Rotorua, Napier und Wellington.
Aussicht vom B&B aus Richtung Rotorua, im Vordergrund ein „Feuerwerksbaum“. Er hat von uns diesen Namen gekriegt, da er einem grünen Feuerwerk gleicht. Wird gerne in Privatgärten gepflanzt.
Geysir-Spektakel im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Täglich um 10.15 Uhr wird der Geysir namens Lady Knox künstlich zum Speien gebracht.
Eine Park-Mitarbeiterin lässt vor den Augen Dutzender Zuschauer eine Ladung organischer Seife in die Öffnung herab, worauf der Geysir nach einigen Minuten ausbricht. Auf natürlichem Weg würde er alle zwölf bis 72 Stunden im hohen Bogen Wasser ausspucken.
Mehrere Tracks führen durch den Park. Wir haben ihn ein Mal durchwandert und sind auf dampfende Quellen, stinkende Pools und farbige Seen gestossen.
Baden strengstens verboten!
Der Schwefelgeruch, der über dem gesamten Gebiet liegt, muss würdevoll ertragen werden…
Die Erde köchelt!
Diese dampfende Thermalquelle entstand vor rund 900 Jahren. Die Wassertemperatur beträgt knapp 100 Grad.
Huka-Falls vor dem Lake Taupo
Auf dem Weg von Rotorua nach Napier mittels Strassenschild als „Scenic Lookout“ angekündigt: Die Waipunga-Falls.
Die gepflegte Flaniermeile in Napier wird gesäumt vom flachen Strand.
Napier, die Art Deco-Stadt an der Ostküste, begeistert uns mit ihrer Ruhe und charmanten Unaufgeregtheit, die sie trotz einmaliger Architektur ausstrahlt.
The Six Sisters, sechs zweistöckige Häuschen im Viktorianischen Stil, überlebten das verheerende Erdbeben von 1931.
Im gleichnamigen Coffee House gibt es leckeren Cappuccino und verführerische Cakes.
Blick aus dem Six Sisters Coffee House
Marine Parade, die Flaniermeile in Napier
Skulptur in den „Sunken Gardens“
Der Clive-Square, ein betörend schöner Park mitten in der Stadt, hält unsere Kameralinsen gefangen.
Im Clive Square: der beste von x Versuchen, diesen flatterhaften Monarchfalter auf einem Foto festzuhalten.
Das Erdbeben hat die Stadt im Jahr 1931 fast dem Erdboden gleichgemacht. Sie wurde im damaligen Architekturstil, der vom amerikanischen Art Deco beeinflusst war, erdbebensicher wieder aufgebaut.
Das Art Deco Masonic Hotel hüllt einen in die Farben und Formen der 1930er ein.
Ihr Name ist Programm: die Interislander-Fähre.
Am Hafen von Wellington, Hauptstadt und unser Ausgangspunkt für die Überfahrt auf die Südinsel
Wellington-Hafen