Nelson bis Windwhistle. Auf der Südinsel angekommen, quartierten wir uns in Nelson, einem Städtchen am Meer, ein. Von dort aus besuchten wir den Abel Tasman Nationalpark. Mit dem Schiff ging es von Kaiteriteri frühmorgens los, alles der Küste entlang.
Split Apple Rock

Am Ausgangspunkt unserer Wanderung, Anchorage genannt, gingen wir an Land.
Unter dem Farndach
Der Küstenwanderweg führte vorbei am Pitt Head zur Te Pukatea Bay.
In Nelson beeindruckte uns der breite, flache Sandstrand, den wir mit Seemöwen, Austernfischern und einigen Menschen teilten.

An der Westküste befinden sich die Pancake Rocks (Punakaiki), die wir auf der Weiterreise Richtung Süden besuchten. Vor dem Eintreffen bei den bekannten Felsen hatten wir einen phänomenalen Blick auf die zerklüftete Küste mit ihren wilden Wellen und viel Gischt in der Luft.

Aber wir trafen auch auf geschütztere Buchten – eine einsamer als die andere.

Wie aufeinandergetürmte Fladen oder Pfannkuchen aus Kalkstein präsentiert sich das Highlight des Paparoa Nationalparks, die Pancake Rocks.

Die Felsen sind durch einen kurzen Rundweg erschlossen. Auf zahlreichen Aussichtsplattformen konnten wir die bizarren Formationen und das tosende Meer bewundern.

Die nächste Station war Greymouth, eine Hafenstadt, die ständig vom Hochwasser bedroht ist. Im Haus von Alastair und Shirley bewohnten wir ein nettes Zimmer für eine Nacht.




Am Morgen nahm uns Alastair mit auf einen Rundgang durch sein Anwesen. Bei den Schafen verweilten wir am längsten.
Um nach Windwhistle in unsere nächste Lodge zu gelangen, mussten wir den Arthur’s Pass überqueren. In der Abgeschiedenheit der Bergwelt entdeckten wir ein spannendes Café, dessen Besitzer offenbar gerne sammelt.

Während im Garten alte zwei- und vierrädrige Fahrzeuge stehen, ist das Innere des Gebäudes mit Bildern und Krimskrams vollgestellt.

Dieses Possum ist gerüstet für den Kampf gegen die Autofahrer, die meist schneller sind!
Aussicht unterwegs
Picknick am Ufer des Lake Pearson

Spaziergang im Castle Hill Conservation Area
Vom Arthur’s Pass hatten wir nicht viel bemerkt ausser einigen Kurven, etwas Nebel – und da war er bereits vorbei.



Grandioser Empfang im Gunyah Country Estate in Windwhistle mit Tee und Gebäck.

Bald war das nächste Ziel erreicht: Dunedin. Dort wollten wir mehrere Tage bleiben um die von schottischen Einwanderern gegründete Stadt und die nahe gelegene Halbinsel Otago zu erkunden. Unterwegs genossen wir die Aussicht vom Mount John Observatorium (mit Astro Café) auf den Lake Tekapo und das gleichnamige Dorf.