In Häuptling Seattles Heimat

Seattle. So ganz klar war uns zu Beginn nicht, was wir in Seattle unternehmen wollten. Wir zogen einfach los, was sich bewährt hat, denn wir stiessen überall auf Sehenswertes und Interessantes: Sei es ein Park zum Spielen für Jugendliche und Erwachsene, eine grosse Halle mit lauter kleinen Essständen, eine der vielen Kaffeebars oder der Pike Place Market, der zum stundenlangen Schlendern einlädt.

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Nach ihm wurde Seattle benannt: Häuptling Seattle, indianischer Anführer (1786-1866)

Mit einem weiten Blick von oben starten wir unseren Stadtrundgang. Weiterlesen

Yellowstone-Seattle: Die lange Fahrt zurück ans Meer (Teil 2)

Olympic Nationalpark. Er liegt auf einer Halbinsel, auf der sich aufgrund der Lage eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt entwickeln konnte. Regenwälder, schneebedeckte Berge, fotogene Seen und wilde Küsten haben wir während unserem Aufenthalt gefunden. – Und ein nettes Bed and Breakfast in einem unspektakulären Dorf namens Forks, das international bekannt wurde durch die Vampirreihe „Twilight“.

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Ruby Beach mit Abbey Island im Hintergrund

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Biggest, best, world-famous! (Teil 2)

Am 3. Tag im Yellowstone Nationalpark ist das Wetter endlich milder, sodass wir die Winterkleider im Hotel lassen können. Wir nehmen uns Zeit für ausgedehnte Spaziergänge im Midway Geyser Basin mit der weltberühmten Grand Prismatic Spring, im Biscuit Basin und im Upper Geyser Basin. Dort wollen wir den bunten Morning Glory Pool sehen. Weiterlesen

Biggest, best, world-famous! (Teil 1)

Hätte mich jemand vor einigen Monaten nach den verschiedenen Nationalparks im Land der Superlative gefragt, wäre er der einzige gewesen, den ich zuverlässig hätte nennen können: Yellowstone Nationalpark.

Er ist zwar nicht der grösste, jedoch der älteste Nationalpark der Welt. Und er soll beste Voraussetzungen bieten für die Beobachtung von Hirschen, Gänsen, seltenen Trompeterschwänen, Bären, Wölfen sowie Elchen und Mammuts, äh, Bisons.

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Silex Spring, eine heisse Quelle im Fountain Paint Pot

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Kühle Stadt am Salzsee

Salt Lake City und Provo. An diesem regnerischen Sonntag ist Salt Lake City eine saubere, aber weitgehend menschenleere Stadt. Wir begegnen einigen Familien, deren weibliche Mitglieder alle Jupes tragen und zwei bettelnden Männern, die ihr Glück vor dem Starbucks versuchen.

Dass Salt Lake, wie die Stadt hier genannt wird, Austragungsort der Olympischen Winterspiele (2002) war, hatte ich in Erinnerung gehabt. Dass hier auch viele Mormonen wohnen, hatte ich jedoch vergessen. Im „Temple Square“, dem Hauptrevier dieser Glaubensgemeinschaft, werden wir wie Freunde empfangen. Junge Schwestern aus aller Herren Länder versehen in den einzelnen Gebäuden ihren Dienst. Sie tragen Jupe und Namensschild und strahlen. Weiterlesen

Zauberhafte Hoodoo-Welt

Bryce Canyon Nationalpark. In den Nationalparks gibt es meist auch Übernachtungsmöglichkeiten. Die Lodges dort sind zwar teurer und rascher ausgebucht als die Unterkünfte ausserhalb des Parks, aber sie bieten dafür eine zur Umgebung passende, rustikale Atmosphäre und einiges mehr. Wir haben uns für zwei Nächte in der Bryce Canyon Lodge eingemietet.

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Besuch bei der Lodge

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Einer der schönsten Aussichtspunkte ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt.

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Drei Nationalparks und ein totes Pferd

Arches Nationalpark, Canyonlands Nationalpark, Dead Horse Point State Park und Capitol Reef Nationalpark. Moab ist ein ausgezeichneter Ausgangsort für unsere geplanten Besuche in weiteren Nationalpärken. Das Städtchen besteht fast nur aus Motels, Restaurants und Souvenirshops. Doch die Lage dieser Oase in einem Canyon aus rotem Gestein ist einmalig. Weiterlesen