Drei Nationalparks und ein totes Pferd

Arches Nationalpark, Canyonlands Nationalpark, Dead Horse Point State Park und Capitol Reef Nationalpark. Moab ist ein ausgezeichneter Ausgangsort für unsere geplanten Besuche in weiteren Nationalpärken. Das Städtchen besteht fast nur aus Motels, Restaurants und Souvenirshops. Doch die Lage dieser Oase in einem Canyon aus rotem Gestein ist einmalig. Weiterlesen

Regen, Bach, Fluss, See

Horseshoe Bend, Lake Powell und Antelope Canyon. In Page, Arizona, waschen wir nicht nur unsere Kleider, wir schauen uns auch an, was Wasser alles anrichten kann. Unnötig zu schreiben, dass es in diesen Tagen in der Wüste immer wieder regnet… „Crazy“ und äusserst ungewöhnlich für die Region sei dieses Wetter, beklagt sich die Betreiberin des ausgezeichneten The River’s End-Cafés und macht El Niño dafür verantwortlich. Weiterlesen

Die Mutter aller Schluchten

Grand Canyon Nationalpark. Um die beinahe fünf Stunden dauernde Fahrt von Las Vegas nach Grand Canyon Village zu verkürzen, besuchen wir den Supermarkt Best Buy und den Hoover Dam. Eine neue Speicherkarte für den Fotoapparat soll es mir ermöglichen, weiterhin hemmungslos zu fotografieren. Mehr als 5000 Fotos lagern schon in Lightroom, unserer Fotodatenbank. Weiterlesen

Magie in der Wüste

Death Valley und Las Vegas. Eng und unheilbringend habe ich mir das Tal des Todes vorgestellt. Beeinflusst von einem Heimwehanfall stellte ich die Idee des Besuchs zuvor noch sehr in Frage. Doch der Nationalpark Death Valley liegt am Weg nach Las Vegas. Und tags darauf war ich auch schon wieder geheilt von der (Reise-)Müdigkeit… Weiterlesen

Welcome to the United States

Los Angeles, Simi Valley, Morro Bay, Big Sur und San Francisco. Nachdem uns Obama am Flughafen von Los Angeles persönlich begrüsst hat, gestaltet sich unsere Einreise unerwartet unkompliziert und zügig. Der humorvolle Officer am Schalter gibt uns Tipps für die weitere Reise mit auf den Weg, währenddem wir unsere Fingerabdrücke abgeben. Weiterlesen