Yosemite- und Sequoia-Nationalpark. Wir sind seit fast zwei Wochen in Amerika unterwegs und hatten bisher jeden Tag viele Sonnenstunden. Im Städtchen Mariposa, wo wir für den Besuch des Yosemite-Nationalparks übernachten, kommen wir bei 28 Grad Celsius sogar ins Schwitzen.
Obwohl in Kalifornien extreme Trockenheit herrscht, sprudeln im Yosemite-Nationalpark die Wasserfälle.

Upper Yosemite Waterfall
Wir verbringen dort einen herrlichen Tag mit dem Geruch vom Harz der vielen Tannenbäume, den irreführenden Spiegelbildern am Mirror Lake und einer spektakulären Aussicht vom Glacier Point aus.

Mirror Lake Trail


Mirror Lake


Half Dome

Auf dem Glacier Point stehen wir im Schnee.

Schwarzbären begegnen wir nicht, aber die Eichhörnchen sind sowieso herziger.

Auf dem Highway 180, einer sehr vielfältigen Route, fahren wir weiter zum Eingang des Sequoia-Nationalparks. Vorbei an Orangenplantagen, Busch- und Steppenland vergeht die zweieinhalbstündige Fahrt wie im Flug.
Im Sequoia-Nationalpark, der auf einer Höhe von rund 400 bis über 4000 Metern liegt, sind die meisten Campingplätze und viele Strassen noch geschlossen. Die Anziehungspunkte des Parks, die beiden Riesenmammutbäume namens General Grant (zweitgrösster Baum der Welt) und General Sherman (grösster Baum der Welt), sind einfach wahnsinnig wuchtig und stolz. Wenn sie vor den fast 2000 Jahre alten Giganten stehen, werden die meisten Besucher ganz still.

Ralph ein Mal ganz klein

Die grossen Bäume in ihren verschiedenen Erscheinungsformen:


Diese Holzwürmer haben ziemlich unleserlich geschrieben.


Unser grosses kleines Mietauto
Unsere Tierbeobachtungen nehmen viel Zeit in Anspruch. Für die schönen, leuchtend blauen Vögel sind wir leider nicht schnell genug gewesen.


Mule Deer mit den typisch grossen Ohren

Eines versteckt sich in der Baumhöhle.
Die Fahrt vom Park zu unserem Motel in Three Rivers ist landschaftlich reizvoll und kurvig. Immer wieder sind der zum Park gehörige Moro Rock und die Gebirgskette der Sierra Nevada aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Um Euch nicht nur Highlights zu präsentieren, sondern auch zu zeigen, wie es unterwegs aussehen kann, haben wir hier einige zusätzliche Bilder. Entstanden sind sie auf der Strecke Three Rivers-Ridgecrest. Dort übernachten wir, bevor wir uns auf ins Death Valley und nach Las Vegas machen.
Auf den warmen Steinblöcken am Strassenrand sonnen sich die Hörnchen und halten Ausschau, während in der Luft die Raubvögel kreisen.
Vielen lieben Dank für die tollen Texte und Bilder von Eurer Reise – ich geniesse sie jedes Mal und bin gleich ein bisschen in den Ferien 🙂
Guido
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Hallo Ihr zwei Weltenbummler
Freue mich immer, wenn ich von euch was lesen darf und dazu die tollen Bilder(vor allem von Neuseeland hatte gleich Heimweh) . Ich bin gerade dabei mit meinen Afrikabilder ein Fotobuch zu erstellen. Viel Arbeit , aber es macht Spass und es kommen so manche schöne Erinnerungen zurück. Macht weiter so….
LG Franziska
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